Trauma-Gruppe:

Neben z.B. Krisenintervention werden Übungen erlernt die den Umgang mit Traumata in einem sicheren und geschützten Rahmen erleichtern sollen.

Es geht um Stabilisierung und Achtsamkeit.

Die  Betroffenen lernen den inneren negativen Bildern des Traumas positive entgegen zu setzen. Adäquate Strategien zur Angstkontrolle werden entwickelt um das Angstniveau zu reduzieren. Es gibt verschiedene Übungen dazu.

Imaginationen, Bildschirm-Technik, Ressourcendiagramm,

Genogramm, Soziogramm, Schatztruhe, Achtsamkeit, Selbstregulierung,  Ankern von Erlerntem, Antiaggressionstraining Kompetenztraining uvm. um nur einige zu nennen.

Diese Übungen werden auch als "Handwerk" verstanden und können nachdem sie fest "verankert" wurden im Alltag angewandt werden.

Eine Gruppe bietet sich schon deshalb an,da im Miteinander viele Strategien und "Techniken" ausprobiert werden können.

Es sollen dabei möglichst alle Sinnesqualitäten (Sehen,Schmecken Hören,Riechen,Fühlen) angesprochen werden.

Den negativ besetzten inneren Bildern des Traumas werden gute und stabilisierende Bilder entgegengesetzt . Auch werden eigene Erfahrungen im Umgang mit Traumata angesprochen, bzw können weitere wichtige Informationen eingeholt werden. Es geht vordergründig um Alltagsbewältigung und Selbstfürsorge.

 

Die Gruppe trifft sich 1x wöchentlich Mittwochs in der Zeit von 9:30 Uhr bis 11 Uhr. Individuelle Nachbereitung findet dann im ergotherapeutischen Einzel statt.

Verordnungen für psychisch-funktionell Behandlung Einzel sowie Gruppe werden durch den Arzt rezeptiert.

 

Max. 5-6 TeilnehmerInnen

Gemischte Gruppe , nur Frauen bzw. Männergruppe z.Z. nicht